Die Zeit der (erneuten) Schwangerschaft bringt wunderbare Veränderungen mit sich, aber auch zahlreiche Themen und Fragen. Insbesondre beim Thema Elterngeld fühlen sich viele Eltern überfordert und der Kopf schwirrt. Dabei lohnt es sich, sich mit dem Thema Elterngeld früh auseinanderzusetzen, denn das maximale gemeinsame Elterngeld kann knappe 35.000€ betragen. Und ihr könnt euer Elterngeld sogar optimieren ohne zwischen den Geburten wieder in Vollzeit zu arbeiten.
hallo, ich bin Nathalie die Gründerin von geschwisterkind und habe mich als Elterngeldberaterin auf die Erhöhung von Elterngeld spezialisiert. Gerne berate ich auch euch wie ihr euer Elterngeld optimieren könnt.

Beim ersten Kind sind die Fragen rund ums Elterngeld und Elternzeit überwältigend. geschwisterkind erklärt euch kompakt das Wichtigste und zeigt euch, wie ihr das volle Potenzial eures Elterngeldes entdeckt.

Beim Geschwisterkind gibt es das höchste Optimierungspotenzial. Viele Eltern, insbesondere Mütter kehren in der Zeit zwischen den Geburten nicht in Vollzeit zurück und können dennoch das Elterngeld vom 1. Kind übertreffen.

Kinder die vor oder während der Geburt sterben, sind sogenannte Sternenkinder.
Hierfür können Eltern kein Elterngeld beziehen, aber der Anspruch auf Mutterschaftsgeld bleibt erhalten.
Das Elterngeld berechnet sich bei Angestellten aus dem Nettoeinkommen der letzten 12 Monaten vor der Geburt. Wenn du in dieser Zeit Einkommenseinbußen hast, gibt es i.d.R. Möglichkeiten wieder auf dein ursprüngliches Vollzeitgehalt zu gelangen. Dies trifft bei Krankheit, Elternzeit, Arbeitslosigkeit oder Teilzeit zu. Insbesondere fürs Elterngeld beim Geschwisterkind lohnt sich die Beratung wenn zwischen den Geburten eurer Kinder zwei Jahreswechsel liegen, denn dann - gratuliere ich euch jetzt schon - ihr könnt euer Elterngeld erhöhen! Wenn mehr als zwei Jahreswechsel zwischen den Geburten liegen, müssen wir eure Situation näher anschauen.
Generell gilt je früher eine Beratung stattfindet, idealerweise bei Kinderwunsch, desto mehr Möglichkeiten zur Erhöhung des Elterngeldes stehen uns zur Verfügung.
32 Jahre alt, glücklich verheiratet und Mutter eines kleinen Jungen. Im Gespräch mit Freunden und Bekannten merkte ich, wie viel Elterngeld aufgrund von Unwissenheit oder Falschinformationen verloren ging. Das weckte in mir den Wunsch, andere Familien möglichst früh zu beraten und das Elterngeld für eine finanziell entspanntere Elternzeit zu optimieren - sowohl beim ersten Kind als auch bei jedem weiteren Geschwisterkind.

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